30.12.2003 - Projektbericht: ARAG
Der ARAG-Tower überragt seit dem Jahr 2000 mit 125 Metern Höhe einen der verkehrsreichsten Knotenpunkte Düsseldorfs, das Mörsenbroicher Ei. Mit seiner markanten, leicht geschwungenen Form bietet das imposante Hochhaus eine Landmarke, die bereits von weitem ins Auge fällt. Im April 2001 eingeweiht, hat sich die neue Konzernzentrale der Versicherungsgesellschaft mittlerweile zu einem neuen Wahrzeichen im Norden der Rheinstadt etabliert.
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21.11.2003 - Projektbericht: Merck
Vor hundert Jahren war Merck aus Darmstadts Zentrum vor die Tore der Stadt gezogen. Mittlerweile hat Darmstadt das Unternehmen, das heute auf Arzneimittel, Chemikalien, Laborprodukte und Labordistribution spezialisiert ist, wieder eingeholt. Doch nicht nur von außen, sondern auch von innen wandelt sich das Bild: Das historische Gebäude der Firmenzentrale von Merck in Darmstadt ist erst kürzlich vollkommen renoviert worden.
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14.10.2003 - Projektbericht: Taunus-Auto-Verkaufs-GmbH
Die Ausstellungsräume der Taunus-Auto-Verkaufs-GmbH in Wiesbaden haben ein neues Gesicht. Im Mai wurde der Showroom des DaimlerChrysler-Vertragspartners nach einer zweijährigen Um- und Ausbauphase fertiggestellt. Der neue Gebäudekomplex des Autohauses steht vollkommen unter dem Leitmotiv der Transparenz. Bauherr und Architekt haben mit dem Taunus-Auto-Atrium eine moderne und einladende Begegnungsstätte rund um das Automobil geschaffen.
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03.09.2003 - Projektbericht: Post Tower
Mit dem futuristischen Post Tower in Bonn hat die Deutsche Post World Net einen modernen Hightech-Bau geschaffen. Mit 162,5 Metern Höhe und 42 Stockwerken ist der 2002 fertig gestellte elliptische Turm mit der gläsernen Außenhaut eines der höchsten Bürogebäude in Nordrhein-Westfalen. Doch neben seiner imposanten Größe überzeugt das Bauwerk im Bonner Zentrum den Betrachter ebenso mit seiner offenen Architektur.
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18.08.2003 - Projektbericht: Hochtief
Das neue Bürogebäude des Generalunternehmers Hochtief in Frankfurt am Main sticht mit seiner ungewöhnlichen Form ins Auge. Es prägt mit seinem dreieckigen Grundriss und der vollverglasten 160 Meter langen Doppelfassade den Eingangsbereich zur Bürostadt Frankfurt Niederrad. Zudem fällt die Innengestaltung durch das überdachte Atrium mit einem künstlichen See auf. Doch das Prisma-Haus ist nicht nur optisch innovativ, sondern besticht auch durch ausgeklügelte Beleuchtungs- und Klimasysteme.
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